MONGOLEI
Mit Jeep, Pferd und Kamel durch die Mongolei
 
Einst herrschten die Mongolen über das größte Reich, das je auf der Erde existierte, dann war ihr Land und ihr Schicksal über Jahrhunderte von den mächtigen Nachbarn China und Russland bestimmt, und erst seit Beginn der 90er Jahre ist die inzwischen unabhängige Mongolei Touristen aus dem Westen zugänglich. Mit Jeep und Zelt, zu Pferd und zu Kamel machen wir uns auf Entdeckungsreise.
Zuerst in die grüne Graslandschaft des Nordens zum Kloster Amarbayasgalant. Die Mehrheit der Mongolen bekennt sich zum lamaistischen Buddhismus und erkennt den Dalai Lama als ihr religiöses Oberhaupt an. Weiter Richtung Süden wird das Grün immer spärlicher und immer mehr Kamelherden begleiten uns auf unserem Weg in die Wüste Gobi.
Von dort führt unsere Reise in die Höhen des Changai-Gebirges, wo wir in den Jurten der Yak-Züchter zu Gast sein dürfen.
Und nach einem Besuch des größten Klosters – Erdene Zuu – kehren wir in die Hauptstadt Ulan Bator zurück. Hier erleben wir das Naadam-Fest, das jedes Jahr Anfang Juli zu Ehren Dschingis Khans mit Pferderennen, Ringkämpfen und Bogenschießen begangen wird.
 

 
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